FDH-Bundesverband

Informationen zum FDH-Bundesverband

Der Fachverband Deutscher Heilpraktiker - Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. ist ein Landesverband im Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. (Bundesverband).

 

Der FDH-Bundesverband e.V. hat seinen Sitz in Bonn mit folgender Adresse und Kontaktmöglichkeiten:
Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. - Bundesverband
Maarweg 10, 53123 Bonn
Tel.: (0228) 61 10 49
Fax.: (0228) 62 73 59
E-Mail : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.heilpraktiker.org

 

Der Bundesverband im Internet

Auf unserer Bundesverbands-Homepage bieten wir ein sehr breites, aktuelles und ausführliches Informationsangebot und beantworten so umfangreich Fragen in naturheilkundlichem Fachwissen - für Patienten, Heilpraktiker und Mitglieder.

Viele Therapiemethoden erläutern wir dort eingehend, wie z.B.: 
Klassische AkupunkturBach-BlütentherapieDiätetik in der Traditionellen Chinesischen MedizinEigenharntherapieHomöopathieMoxibustionNeuraltherapieOsteopathiePsychosomatische MedizinSauerstoff-Mehrschritt-TherapieSchröpfenTraditionelle Chinesische Medizin / TCM

 

Mitgliedern des Fachverbands steht exklusiv ein Zugang zu dem internen Bereich des FDH zur Verfügung. 
Hier sind Fachartikel, Gesetze und Verordnungen, Antworten zu Versicherungsfragen, uvm. rund ums Thema Heilpraktiker zu finden.

 

Newsletter beim Bundesverband

Unser Bundesverband informiert Sie regelmäßig und konkret zu aktuellen berufspolitischne Themen - ein Newsletter für gesundheitsbewusste Interessierte, Patienten und Heilpraktiker...

 

  • Hinterlassen Sie hier auf der Bundesverbands-Homepage Ihre E-Mailadresse und Sie sind auf dem Laufenden zu folgenden Themen bundesweit: 

  • Alle aktuellen Termine und Kongresse des FDH
  • Fortbildungs- und Ausbildungsangebote für Heilpraktiker und diejenigen, die es werden möchten
  • Arzneimittel- und berufspolitische Neuerungen
  • Aktualisierungen unseres Service- und Onlineangebotes auf der Bundeverbandsinternetseite
  • Gesundheits-Tipps

 

Spezielles zum Fachverband

Geschichte: Heilpraktiker und Fachverband

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges blieb das Heilpraktikergesetz, die Grundlage der Berufsausübung des Heilpraktikers, in der Bundesrepublik weiter in Kraft, während die DDR alle Reichsgesetze außer Kraft setzte und damit der Heilpraktiker dort zum Aussterben verurteilt gewesen wäre, wenn die Wiedervereinigung nicht stattgefunden hätte.

 

1946 wurde Heilpraktiker Carl Moser aus München als vorläufiger Leiter der Deutschen Heilpraktikerschaft eingesetzt. Während in der Bundesrepublik Deutschland die Fortgeltung des Heilpraktikergesetzes auf der Grundlage des Grundgesetzes gesichert war (1952 wird das Ausbildungsverbot als verfassungswidrig außer Kraft gesetzt), wurde in der neugebildeten DDR das Heilpraktikergesetz durch die Approbationsordnung für Ärzte abgelöst. Das bedeutete für die Kolleginnen und Kollegen in Ostdeutschland, dass als Heilpraktiker weiterhin nur der arbeiten durfte, wer vor dem 9. Mai 1945 die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung erhalten hatte. Neue Zulassungen wurden nicht mehr erteilt. Damit war der Beruf des Heilpraktikers in der DDR zum Aussterben verurteilt. Beim Zusammenbruch der DDR 1989 gab es gerade noch 11 Heilpraktiker in der DDR. In Berlin trat schon mit dem 28. Oktober 1945 die Fachgruppe Deutscher Heilpraktiker im Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) in Funktion. In einem Schreiben vom 30. April 1946 lehnt der Vorstand der Fachgruppe es ab, sich der Deutschen Heilpraktikerschaft (München) anzuschließen und verweist auf die besondere Situation in der sowjetischen Okkupationszone (Originalton). Die Fachgruppe hatte nach eigenen Angaben zum Zeitpunkt der Gründung ca. 1.200 Heilpraktiker in den Provinzen Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg.

 

Am 14. Mai 1947 wurde eine Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände, die „Deutsche Heilpraktikerschaft“ (Sitz in München) gegründet. Eine völlig neue Situation ergab sich nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der damit verbundenen Abtrennung der damaligen Sowjetischen Besatzungszone, der späteren DDR. Dadurch bedingt, löste sich die ursprüngliche Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände der Deutschen Heilpraktiker in München auf. Als neue Organisation entstand im April 1950 als Zentralinstanz der Landesverbände der Bundesrepublik die „Deutsche Heilpraktikerschaft e.V.“, der heutige Fachverband Deutscher Heilpraktiker. Eine kuriose Erscheinung der Berufspolitik ist die Zusammenarbeit mit anderen Berufsverbänden (VDH, Union u.a.), die heute zur festen Linie der FDH Bundespolitik gehört.

 

Im Jahr 1989 kam es zum Fall der Mauer und, was dies bedeutet, wird in Berlin und Brandenburg besonders deutlich. Sie können es auch auf dem Deckblatt der Berliner Heilpraktiker Nachrichten erkennen, denn seit 1989 schmückt sich die BHN mit dem Brandburger Tor auf den Titelseiten, als Zeichen, dass „zusammenwächst, was zusammen gehört“, wie Willy Brandt es einmal ausdrückte.

 

Im Juni 1991 wurde aus dem Landesverband Berlin dann der Landesverband Berlin-Brandenburg, wobei wir als Heilpraktiker zusammen mit vielen anderen Berufsverbänden der notwendigen
politischen Einheit einmal wieder weit voraus waren, ja immer noch sind. Arbeitsschwerpunkte in dieser Zeit waren die Europäische Einigung, die neue Berufsordnung, die Gebührenordnung,
die Öffentlichkeitsarbeit und die Probleme mit den privaten Krankenversicherungen.

 

Die Geschichte des Heilpraktikers

Die Wurzeln für den Berufsstand des Heilpraktikers liegen in der Erfahrungsheilkunde und der Medizin im gesamten Spektrum der alten Medizin (Imhotep, Hippokrates, Galen, Hildegard, Paracelsus, Kneipp etc.) und der Heilkunde der Schamanen, Druiden und Medizinmänner.

Von der Entwicklung ausgebildeter, weltlicher Ärzte kann man in Deutschland erst ab dem 12. Jahrhundert sprechen. Ursprünglich waren die Berufe von Arzt und Apotheker vereint. Erst Kaiser Friedrich II erließ im Jahr 1240 eine Medizinalordnung, welche das Studium, die Prüfung und die Bezahlung des Arztes regelt. Vor dem 14. Jahrhundert gab es in Deutschland keine Universitätsausbildung für Ärzte. Im Jahr 1348 wurde von Karl IV in Prag die Deutsche Universität gegründet, welche auch eine medizinische Fakultät hatte. ...

 

Den gesamten Artikel können Sie auf der Bundesverbands-Homepage einsehen.