Herzlich Willkommen beim ...

Fachverband Deutscher Heilpraktiker - Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

 

Liebe Besucher,

die Samuel-Hahnemann-Schule hat ihren Schulbetrieb wieder aufgenommen. Unser Büro ist von Montag bis Donnerstag 10.00-15.00 Uhr und am Freitag von 10.00-13.00 Uhr besetzt.
Die Teilnahme am Probeunterricht ist ab sofort wieder möglich. Anmeldung hierzu direkt bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder im Schulbüro unter Telefon: (030) 323 30 50.
Aktuelle Informationen zu den Covid-19-Maßnahmen in der Samuel-Hahnemann-Schule: Maßnahmen für Patienten | Maßnahmen für Seminare
Anfragen gerne auch über unsere E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Über den aktuellen Stand werden wir hier online informieren.

Wichtige Information für HeilpraktikerInnen zum Thema Corona-Pandemie Infoblatt!

Wirtschaftliche Hilfen für pandemiebedingte Einnahmeausfälle in der Heilpraktikerpraxis Infoblatt!

Medizinisch notwendige Behandlungen weiterhin möglich Infoblatt!

Update wirtschaftliche Hilfen für Heilpraktiker Infoblatt!

 

Liebe Interessierte an unserer Heilpraktikerausbildung, seid herzlich eingeladen am 03.12.2020 und 17.12.2020 jeweils um 17.00 Uhr, und am 08.12.2020 um 10.00 Uhr zu einer Schulinfo mit Arne Krüger via Zoom-Meeting! Meldet euch hierzu per E-Mail direkt bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an! Wir freuen uns auf euch. Datenschutzhinweise für Online-Meetings

 

Als Berufsverband für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker übernehmen wir für unsere Mitglieder wichtige Aufgaben wie Fortbildung und berufspolitische Vertretung. Der breiten Öffentlichkeit präsentieren wir vielfältige Informationen zur Naturheilkunde und zum Heilpraktikerwesen.

Als Landesverband Berlin-Brandenburg des Fachverband Deutscher Heilpraktiker (Bundesverband mit Sitz in Bonn) sind wir der größte und älteste Berufsverband Berlins und Deutschlands. Wir sind ein reiner Berufsverband in dem ausschließlich Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker Mitglieder sind bzw. werden können.
In Deutschland praktizieren zur Zeit ungefähr zwanzigtausend Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker.
Der Fachverband vertritt davon bundesweit ca. 7.300 HeilpraktikerInnen. Zur Zeit sind davon etwa 350 Kolleginnen und Kollegen im Landesverband Berlin organisiert. (Stand Januar 2020)

 

Selbstdarstellung

Als Landesverband Berlin-Brandenburg des Fachverband Deutscher Heilpraktiker (Bundesverband mit Sitz in Bonn) sind wir der größte und älteste Berufsverband Berlins und Deutschlands. Wir sind ein reiner Berufsverband in dem ausschließlich Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker Mitglieder sind bzw. werden können.

In Deutschland praktizieren zur Zeit ungefähr zwanzigtausend Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker.
Der Fachverband vertritt davon bundesweit ca. 7.300 HeilpraktikerInnen. Zur Zeit sind davon etwa 350 Kolleginnen und Kollegen im Landesverband Berlin organisiert. (Stand Oktober 2013)
Der Fachverband Deutscher Heilpraktiker - Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. ist mit dieser Mitgliederanzahl im Verhältnis zu anderen Landesverbänden des FDH zwar nur ein kleiner Verband, doch in Berlin und Brandenburg ist er ein wichtiger Ansprechpartner für die Gesundheitsbehörden beider Länder.

Sämtliche Handlungen des Vereins werden durch seine demokratische Struktur bestimmt.
Der Vorstand des Landesverbandes wird alle 4 Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt.
Die Landesverbandsvorsitzenden überwachen und leiten die Tätigkeit des Präsidenten des Bundesverbandes.
Die Delegiertenversammlung, bestehend aus gewählten Vertreterinnen und Vertretern der landesverbandlichen Mitgliederversammlungen, überwacht darüber hinaus die Tätigkeit des Bundesvorstandes und wählt diesen auch.

Unser wichtigstes Anliegen ist die berufspolitische Vertretung der Mitglieder, die Sicherung des Berufsstandes durch Erhaltung der Eingliederung in unser demokratisches System und die daraus resultierende Nutzung der politischen Kontakte für berufspolitische Zwecke. Gewiss keine einfache Aufgabe, aber doch das höchste Ziel neben dem Bestreben, möglichst viele Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker für dieses Ziel zu gewinnen und zu vereinen.

Ein weiteres zentrales Anliegen ist die Information der Öffentlichkeit über alle Themen die Naturheilkunde und das Berufsbild des Heilpraktikers betreffend. Die Geschäftsstelle des Fachverbandes erfüllt täglich eine Vielzahl von Patientenwünschen, die nach einem geeigneten Heilpraktiker suchen und beantwortet Fragen zur Naturheilkunde und zum Beruf des Heilpraktikers.
Gerne können Sie sich mit allen Fragen rund um die Naturheilkunde oder anderen medizinische Themen an uns wenden. Wir informieren auch über die für die Öffentlichkeit interessanten aktuellen Themen, wie bestimmte Erkrankungen (z.B. „Grippewellen“) oder spezifische Therapiearten.

Neben einer großen Zahl von monatlichen Fachfortbildungen veranstaltet der Landesverband Berlin-Brandenburg jedes Jahr im Frühjahr und im Herbst die Berliner Heilpraktikertage, die sich mit ca. 45 Vorträgen und über 800 Besuchern zu einer großen zentralen Fachfortbildung in Berlin und Brandenburg entwickelt haben.
Unabhängig davon bietet der Landesverband fortwährend ein breites Angebot verschiedenster Fortbildungen an, traditionell sind hier die beliebten Berliner Homöopathietage zu nennen.
An den Tagen der offenen Tür stellt der Fachverband das Spektrum der Naturheilkunde und den Beruf des Heilpraktikers den interessierten Bürgern in Berlin und Brandenburg vor.

 

 

Vorstand

Der aktuelle Vorstand des Fachverband Deutscher Heilpraktiker im Landesverband Berlin-Brandenburg setzt sich wirkungsvoll aus der Landesvorsitzenden Brigitte Körfer, dem Stellvertreter Arne Krüger, dem Heilpraktiker Dr. rer. nat. Bernhard Kraemer sowie dem Schulleiter der Samuel-HahnemannSchule Andreas Krüger zusammen.

 

Die Vorstandsmitglieder

koerfer brigitteBrigitte Körfer

Heilpraktikerin

Landesvorsitzende, Vorstandsmitglied

Themen: Fachfortbildungsleiterin des Fachverband Deutscher Heilpraktiker - 
Landesverband Berlin-Brandenburg e.V., Veranstaltungsorganisation

Telefon/FDH-Büro: (030) 323 30 50

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krueger arneArne Krüger

Heilpraktiker & Tierarzt

stellv. Landesvorsitzender des Fachverband Deutscher Heilpraktiker -
Landesverband Berlin-Brandenburg e.V., Themen: Verbandspolitik & Rechtsfragen

2. Vizepräsident des FDH-Bundesverband

stellv. Schulleiter der Samuel-Hahnemann-Schule

Telefon/Praxis: (030) 703 69 60

Telefon/FDH-Büro: (030) 323 30 50

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krueger andreasAndreas Krüger

Heilpraktiker

Vorstandsmitglied

Schulleiter der Samuel-Hahnemann-Schule

Telefon/Praxis: (030) 324 24 66

Telefon/FDH-Büro: (030) 323 30 50

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Dr. rer. nat. Bernhard KraemerDr. rer. nat. Bernhard Kraemer

Heilpraktiker, Dozent

Vorstandsmitglied

Themen: Dozent für Fußreflexzonentherapie, Ki-Motion/Leibarbeit und Naturwissenschaften

Telefon/FDH-Büro: (030) 323 30 50

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Mitgliedschaft

„Warum ist es sinnvoll Mitglied im FDH zu sein, was habe ich persönlich davon?“

Sicherlich haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt. Sie haben eine gut gehende Praxis und keinerlei Sorgen? Das freut uns für Sie und wir wünschen Ihnen, dass es so bleibt!

 

Unter anderem setzen wir uns genau dafür ein:

 

  • Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder gegenüber der Politik, anderen Berufsgruppen und Organisationen.
  • Wir bieten eine Vielzahl an Fachfortbildungen und Seminaren darunter zwei große Veranstaltungen (Heilpraktiker-Tage) im Jahr.
  • Wir bieten Arbeitskreise der verschiedenen Therapiearten.
  • Wir halten Sie auf dem neusten Stand bei allen berufspolitischen und arzneirechtlichen Themen - per Website und Newsletter.
  • Wir betreiben eine intensive Öffentlichkeitsarbeit.
  • Wir vermitteln Heilpraktiker an interessierte Patienten.
  • Wir beraten zu allen Themen rund um Ihre Praxis.
  • Wir vermitteln bei Problemen mit Patienten, Kassen etc.
  • Wir haben eine Vertretung in der Arzneimittelkommission.
  • Wir stellen Beisitzer bei den Heilpraktikerüberprüfungen.
  • Wir bilden aus und fördern den Nachwuchs.

 

Der Jahresbeibeitrag im FDH - Landesverband Berlin-Brandenburg beträgt 231.- €.

 

Als Landesverband Berlin-Brandenburg des Fachverband Deutscher Heilpraktiker (Bundesverband mit Sitz in Bonn) sind wir mit ca. 7.000 Mitgliedern der größte und älteste Berufsverband Berlins und Deutschlands. Wir sind eine reine Berufsorganisation in der ausschließlich Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker Mitglieder sind bzw. werden können. Mit Ihrem Beitritt stärken Sie unseren Einfluss und damit Ihren in allen wichtigen politischen Bereichen. Es geht um unsere Berufsstandsicherung, und da sind wir zusammen einfach stark. Gemeinsam können wir unseren Beruf bestmöglich vertreten.

 

Anmeldung und Anfragen an Hp Dr. rer. nat. Bernhard Kraemer

Telefon: (030) 323 30 50

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Weitere Informationen erhalten Sie über Die Freiheit des Heilpraktikers und auf unserer Bundesverbands-Homepage.

 

 

Berliner Heilpraktiker Nachrichten

bhn logo rgbDie Berliner Heilpraktiker Nachrichten werden vom Fachverband Deutscher Heilpraktiker - Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. einmal jährlich zu den Berliner Herbst-Heilpraktiker-Tagen als Print- & Online-Zeitschrift herausgegeben.

Zum einen werden hier rund um die Naturheilkunde informierende und fortbildende Artikel veröffentlicht, zum anderen gibt es eine Übersicht von allen bis dato geplanten Fachfort- & Ausbildungen sowie Seminaren und Veranstaltungen des Fachverbands als auch der dazugehörigen Samuel-Hahnemann-Schule.

Im Archiv stellen wir sämtliche digital vorhandendene BHN-Ausgaben zur Verfügung.

Unsere Mediadaten zur BHN-Ausgabe (Anzeigenformate, Art der Druckdaten, Auflagenhöhe)

 

Editorial

krger-arne Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

 

Sie halten die aktuelle Ausgabe der Berliner Heilpraktiker Nachrichten in den Händen mit interessanten Fachartikeln und Programmhinweisen zu Aus- und Fortbildungen des „Fachverband Deutscher Heilpraktiker“ und der Samuel-Hahnemann-Schule.

Die Berliner Heilpraktiker-Tage sind seit über 30 Jahren die zentrale Fachfortbildung des Fachverbandes und zweimal im Jahr als größte Fortbildungsveranstaltung für HeilpraktikerInnen in Berlin und Brandenburg bekannt. Die Berliner Heilpraktiker Nachrichten orientieren sich beim Erscheinungsdatum wieder an den Berliner Heilpraktiker-Tagen, da sowohl der Vortrag als auch die Schriftform der Heilpraktiker Nachrichten bewährte Elemente der Fortbildung sind.

Bitte schauen Sie für aktuelle Informationen zur Fortbildung und zur Berufspolitik immer mal wieder auf unsere Website (www.heilpraktiker-berlin.org), da Sie dort die aktuellsten Informationen finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen, Ihr Arne Krüger (Herausgeber)

 

BHN-Ausgabe 2020/2021

Gesamtausgabe der BHNEine wahre Schatztruhe-unsere Atmung / Beate AchtnerSchmerztherapie–mit Bach-Blüten begleiten / Christine GoerlichHeilende Blutsauger–die Blutegeltherapie / Juliane JacobiBrauchen wir wirklich (so viel) Milch? / Dr. Bernhard KraemerDie Homöotherapie / Andreas KrügerAu, mir tut alles weh! / Claudia Sinclair

 

BHN Impressum

Herausgeber

Fachverband Deutscher Heilpraktiker - Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
Hp Arne Krüger, stellv. Landesvorsitzender
Landesgeschäftsstelle:
Colditzstr. 34-36, 12099 Berlin
Telefon: 030-3233050
Fax: 030-3249761
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.heilpraktiker-berlin.org

Arthur-Lutze-Gesellschaft
zur Förderung der Homöopathie und
Naturheilkunde, vertreten durch
Hp Arne Krüger (V.i.S.d.P. & Autor)
Mohriner Alle 88, 12347 Berlin
Telefon: 030-7036960
Fax: 030-7038798
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Chefredaktion

Hp Dr. Bernhard Kraemer
Telefon: 030-3233050
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Bundesverband

Informationen zum FDH-Bundesverband

Der Fachverband Deutscher Heilpraktiker - Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. ist ein Landesverband im Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. (Bundesverband).

 

Der FDH-Bundesverband e.V. hat seinen Sitz in Bonn mit folgender Adresse und Kontaktmöglichkeiten:
Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. - Bundesverband
Maarweg 10, 53123 Bonn
Tel.: (0228) 61 10 49
Fax.: (0228) 62 73 59
E-Mail : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.heilpraktiker.org

 

Der Bundesverband im Internet

Auf unserer Bundesverbands-Homepage bieten wir ein sehr breites, aktuelles und ausführliches Informationsangebot und beantworten so umfangreich Fragen in naturheilkundlichem Fachwissen - für Patienten, Heilpraktiker und Mitglieder.

Viele Therapiemethoden erläutern wir dort eingehend, wie z.B.: 
Klassische AkupunkturBach-BlütentherapieDiätetik in der Traditionellen Chinesischen MedizinEigenharntherapieHomöopathieMoxibustionNeuraltherapieOsteopathiePsychosomatische MedizinSauerstoff-Mehrschritt-TherapieSchröpfenTraditionelle Chinesische Medizin / TCM

 

Mitgliedern des Fachverbands steht exklusiv ein Zugang zu dem internen Bereich des FDH zur Verfügung. 
Hier sind Fachartikel, Gesetze und Verordnungen, Antworten zu Versicherungsfragen, uvm. rund ums Thema Heilpraktiker zu finden.

 

Newsletter beim Bundesverband

Unser Bundesverband informiert Sie regelmäßig und konkret zu aktuellen berufspolitischne Themen - ein Newsletter für gesundheitsbewusste Interessierte, Patienten und Heilpraktiker...

 

  • Hinterlassen Sie hierauf der Bundesverbands-Homepage Ihre E-Mailadresse und Sie sind auf dem Laufenden zu folgenden Themen bundesweit: 

  • Alle aktuellen Termine und Kongresse des FDH
  • Fortbildungs- und Ausbildungsangebote für Heilpraktiker und diejenigen, die es werden möchten
  • Arzneimittel- und berufspolitische Neuerungen
  • Aktualisierungen unseres Service- und Onlineangebotes auf der Bundeverbandsinternetseite
  • Gesundheits-Tipps

 

 

Berufspolitik und Berufsordnung für Heilpraktiker (BOH)

Der Fachverband Deutscher Heilpraktiker informiert Sie sehr gern bzw. bezieht Stellung zu aktuellen berufspolitischen Themen.

Der stellv. Landesvorsitzende Hp Arne Krüger informiert in unregelmäßigen Abständen landes- & bundespolitisch über Aktuelles in der Berufspolitik:

 

 

Auch in ausführlicher Form auf unserer Bundesverbandsinternetseite sind zum Beispiel im Bereich Pressemeldungen und  Arzneimittelkommission (mit den entscheidenen Informationen zu "Gesetzen und Verordnungen" sowie zu "Arzneimittelrückrufen") ausführliche Berichte zu finden oder Konkretes zum Thema Recht wie Erstattung von Heilpraktikerkostenoder zum Patientenrechtegesetz.

 

Einige Themen haben wir für Sie im Folgenden verlinkt:

 

 

Außerdem hat der FDH - Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. mit offenen Leserbriefen im Jahr 2010 zu den Presseberichten des Spiegel als auch der Süddeutschen Zeitung zum Thema Akupunktur Stellung bezogen:

 

 

Informationen zum Gruppenversicherungsvertrag des FDH - Landesverband Berlin-Brandenburg mit der DKV Deutsche Krankenversicherung AG

 

 

Berufsordnung für Heilpraktiker (BOH)

Die Berufsordnung für Heilpraktiker ist von den großen Berufsverbänden beschlossen und regelt den Umgang des Heilpraktikers mit Patienten, seinen Kollegen sowie die Pflichten eines Heilpraktikers.

Für den Heilpraktiker bedeutsame Gesetze und Verordnungen wie z.B. zu meldepflichtige Infektionskrankheiten nach dem neuen Infektionsschutzgesetz (IfSG) können Sie auf der Bundesverbands-Homepage einsehen.

 

 

 

Spezielles zum Fachverband

Geschichte: Heilpraktiker und Fachverband

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges blieb das Heilpraktikergesetz, die Grundlage der Berufsausübung des Heilpraktikers, in der Bundesrepublik weiter in Kraft, während die DDR alle Reichsgesetze außer Kraft setzte und damit der Heilpraktiker dort zum Aussterben verurteilt gewesen wäre, wenn die Wiedervereinigung nicht stattgefunden hätte.

 

1946 wurde Heilpraktiker Carl Moser aus München als vorläufiger Leiter der Deutschen Heilpraktikerschaft eingesetzt. Während in der Bundesrepublik Deutschland die Fortgeltung des Heilpraktikergesetzes auf der Grundlage des Grundgesetzes gesichert war (1952 wird das Ausbildungsverbot als verfassungswidrig außer Kraft gesetzt), wurde in der neugebildeten DDR das Heilpraktikergesetz durch die Approbationsordnung für Ärzte abgelöst. Das bedeutete für die Kolleginnen und Kollegen in Ostdeutschland, dass als Heilpraktiker weiterhin nur der arbeiten durfte, wer vor dem 9. Mai 1945 die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung erhalten hatte. Neue Zulassungen wurden nicht mehr erteilt. Damit war der Beruf des Heilpraktikers in der DDR zum Aussterben verurteilt. Beim Zusammenbruch der DDR 1989 gab es gerade noch 11 Heilpraktiker in der DDR. In Berlin trat schon mit dem 28. Oktober 1945 die Fachgruppe Deutscher Heilpraktiker im Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) in Funktion. In einem Schreiben vom 30. April 1946 lehnt der Vorstand der Fachgruppe es ab, sich der Deutschen Heilpraktikerschaft (München) anzuschließen und verweist auf die besondere Situation in der sowjetischen Okkupationszone (Originalton). Die Fachgruppe hatte nach eigenen Angaben zum Zeitpunkt der Gründung ca. 1.200 Heilpraktiker in den Provinzen Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg.

 

Am 14. Mai 1947 wurde eine Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände, die „Deutsche Heilpraktikerschaft“ (Sitz in München) gegründet. Eine völlig neue Situation ergab sich nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der damit verbundenen Abtrennung der damaligen Sowjetischen Besatzungszone, der späteren DDR. Dadurch bedingt, löste sich die ursprüngliche Arbeitsgemeinschaft der Landesverbände der Deutschen Heilpraktiker in München auf. Als neue Organisation entstand im April 1950 als Zentralinstanz der Landesverbände der Bundesrepublik die „Deutsche Heilpraktikerschaft e.V.“, der heutige Fachverband Deutscher Heilpraktiker. Eine kuriose Erscheinung der Berufspolitik ist die Zusammenarbeit mit anderen Berufsverbänden (VDH, Union u.a.), die heute zur festen Linie der FDH Bundespolitik gehört.

 

Im Jahr 1989 kam es zum Fall der Mauer und, was dies bedeutet, wird in Berlin und Brandenburg besonders deutlich. Sie können es auch auf dem Deckblatt der Berliner Heilpraktiker Nachrichten erkennen, denn seit 1989 schmückt sich die BHN mit dem Brandburger Tor auf den Titelseiten, als Zeichen, dass „zusammenwächst, was zusammen gehört“, wie Willy Brandt es einmal ausdrückte.

 

Im Juni 1991 wurde aus dem Landesverband Berlin dann der Landesverband Berlin-Brandenburg, wobei wir als Heilpraktiker zusammen mit vielen anderen Berufsverbänden der notwendigen
politischen Einheit einmal wieder weit voraus waren, ja immer noch sind. Arbeitsschwerpunkte in dieser Zeit waren die Europäische Einigung, die neue Berufsordnung, die Gebührenordnung,
die Öffentlichkeitsarbeit und die Probleme mit den privaten Krankenversicherungen.

 

 

Die Geschichte des Heilpraktikers

Die Wurzeln für den Berufsstand des Heilpraktikers liegen in der Erfahrungsheilkunde und der Medizin im gesamten Spektrum der alten Medizin (Imhotep, Hippokrates, Galen, Hildegard, Paracelsus, Kneipp etc.) und der Heilkunde der Schamanen, Druiden und Medizinmänner.

Von der Entwicklung ausgebildeter, weltlicher Ärzte kann man in Deutschland erst ab dem 12. Jahrhundert sprechen. Ursprünglich waren die Berufe von Arzt und Apotheker vereint. Erst Kaiser Friedrich II erließ im Jahr 1240 eine Medizinalordnung, welche das Studium, die Prüfung und die Bezahlung des Arztes regelt. Vor dem 14. Jahrhundert gab es in Deutschland keine Universitätsausbildung für Ärzte. Im Jahr 1348 wurde von Karl IV in Prag die Deutsche Universität gegründet, welche auch eine medizinische Fakultät hatte. ...

 

Den gesamten Artikel können Sie auf der Bundesverbands-Homepage einsehen.

 

 

Patientenservice

Suchen Sie nach einer Heilpraktikerin/einem Heilpraktiker?
Dann können Sie die bundesweite Heilpraktikersuche auf der Homepage des Bundesverbandes nutzen:
http://www.heilpraktiker-direktsuche.de. Sie führt Sie zu einem geeigneten Kollegen in Ihrer Nähe.

 

Alternativ dazu haben Sie auch die Möglichkeit das Ambulatorium unserer landesverbandseigenen Samuel-Hahnemann-Schule zu nutzen. Ein Grundpfeiler der dort stattfindenden Heilpraktikerausbildung ist die praxisnahe Begegnung der Schülerinnen und Schüler mit Patienten. Sie können sich in diesem Rahmen von Schülern des letzten Ausbildungsjahres unter Leitung eines erfahrenen Heilpraktikers behandeln lassen. Für weitere Information leiten wir Sie hier zu unserem Ambulatorium weiter.

 

Möchten Sie sich über verschiedene Therapiemethoden informieren, dann klicken Sie hier.


Die Homepage des FDH-Bundesverbandes hält ein breites Informationsangebot bereit. Schauen Sie hier.

 

Was ist eine Patientenverfügung?

Eine Patientenverfügung ist eine schriftliche Vorausverfügung einer volljährigen Person für den Fall ihrer Einwilligungsunfähigkeit - also dass sie ihren Willen nicht mehr wirksam erklären kann. Sie bezieht sich auf eine Einwillungung oder meist Untersagung bzw. Verweigerung medizinischer Maßnahmen wie Heilbehandlungen, ärztlichen Eingriffen oder lebensverlängernder Maßnahmen.
So kann ein Patient sein Selbstbestimmungsrecht wahren, auch wenn er zu dem Zeitpunkt einer möglichen Behandlung nicht mehr ansprechbar sein sollte.

 

Information zur Patientenverfügung/Bundeministerium der Justiz

 

 

Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH)

Folgend ist das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker aufgelistet, allerdings können Sie auch die entsprechenden Informationen als PDF von unserer Bundesverbands-Homepage einsehen.

 

 

 

Stiftung Deutscher Heilpraktiker

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Stiftung Deutscher Heilpraktiker macht seit dem September 2015 eine Umfrage im gesamten Heilpraktikerberuf, deren Abgabefrist bis zum Ende Januar 2016 verlängert wurde.

 

Die Stiftung, die von mehreren Heilpraktikerverbänden gegründet wurde, ihre Aufgaben aber vollständig verbandsneutral war nimmt, hat die Aufgabe die Methoden der Naturheilkunde und des Heilpraktikerberufes zu dokumentieren und zu diesem Zweck wissenschaftliche Arbeiten zu prämieren oder auch in Auftrag zu geben.

 

Im Jahr 2015 wurde der Auftrag zu einer Studie über die Situation der heilkundlichen Berufe in Europa und in Deutschland an Frau Dr. Janine Freder, eine Diplombiologin mit großer Erfahrung im Bereich des Arzneimittelrechtes vergeben. Die Ergebnisse der Umfrage werden im Rahmen einer umfangreichen Studie über den Berufsstand ausgewertet und auch publiziert.

 

Um über den deutschen Heilpraktikerberuf Zahlen und Fakten für die Erstellung dieser Studie zu ermitteln, wurde die Umfrage im Berufsstand entworfen und über die Fachzeitschriften und alle großen Berufsverbände an die Kolleginnen und Kollegen verteilt. Nach der Auswertung der anonymen Umfragebögen werden diese vernichtet und bis zur Vernichtung verschlossen und sicher gelagert.

 

Es ist für die Gewinnung von fundierten und validen Daten sehr wichtig, dass eine große Zahl von Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern sich an der verbandsneutralen Umfrage beteiligen. Die Umfrage steht als ausfüllbare PDF-Version unter www.dieheilpraktiker.com zur Verfügung. Die ausgefüllte und gespeicherte PDF kann an die neutrale Mailadresse der Stiftung Deutscher Heilpraktiker (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) per E-Mail gesendet werden, oder auch per Post oder Fax an die Stiftung Deutscher Heilpraktiker gesendet werden. Briefcouverts und evt. Faxkennungen werden direkt entfernt um die Anonymität der Umfragebögen sicher zu stellen. So ist das Verfahren auch mit der zuständigen Datenschutzbehörde abgesprochen.

 

Damit die Heilpraktikerverbände in der Politik, bei den privaten Krankenkassen und Behörden etwas für den Berufsstand bewirken können, ist es wichtig, dass sich große Teile des Berufsstandes an dieser Umfrage beteiligen. Darum die große Bitte machen Sie mit, downloaden Sie die Umfrage, füllen Sie sie aus und schicken diese per Post, Fax oder Mail an die Stiftung.

 

Arne Krüger

1.Vorsitzender der Stiftung Deutscher Heilpraktiker

 

 

Arthur-Lutze-Gesellschaft

Information der Arthur-Lutze-Gesellschaft zur fördernden Mitgliedschaft

Die Arthur-Lutze-Gesellschaft zur Förderung der Homöopathie und Naturheilkunde in den neuen Bundesländern und in Berlin e.V. fördert die Verbreitung und Erforschung naturheilkundlicher Verfahren.

Um als förderndes Mitglied die Naturheilkunde fördern zu können gibt es die Möglichkeit als förderndes Mitglied der Arthur-Lutze-Gesellschaft beizutreten.

Fördernde Mitglieder nach § 3 Abs. 3 der ALG-Satzung können Personen werden, die aus beruflichen oder wissenschaftlichen Gründen die Tätigkeit der ALG unterstützen möchten. Der Antrag ist an den Vorsitzenden zu richten, der die Aufnahme nach Anhörung des Vorstandes bestätigt oder ablehnt.

Fördernde Mitglieder können keine Mitgliedsrechte nach § 3 Abs. 1, § 6 Abs. 1 und § 8 in Anspruch nehmen.

Fördernde Mitglieder zahlen einen jährlichen Mitgliedbeitrag von 200,00 €. Nach Eingang der Zahlung des Förderbeitrages erhalten die Fördermitglieder
einen Fördermitgliedsausweis. Die Kündigung zum Jahresende ist jeweils zum 1.10. des laufenden Jahres möglich.

Zwischen der Arthur-Lutze-Gesellschaft und dem Fachverband Deutscher Heilpraktiker – LV Berlin-Brandenburg e.V. – wurde eine Kooperationsvereinbahrung abgeschlossen, die es den Fördermitgliedern der Arthur-Lutze-Gesellschaft ermöglicht, an den Veranstaltungen des Fachverband Deutscher Heilpraktiker – Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. teilnehmen zu können. Nach erfolgter Zahlung des Förderbeitrages an die Arthur-Lutze-Gesellschaft und Ausgabe eines Fördermitgliedsausweises bzw. nach Vorlage des Fördermitgliedsausweises können die Fördermitglieder zu den gleichen Bedingungen wie Fördermitglieder des FDH an den Fachfortbildungsveranstaltungen des FDH Berlin-Brandenburg teilnehmen.

Der Vorstand der Arthur-Lutze-Gesellschaft berät in Zusammenarbeit mit dem Landesvorstand des Fachverband auch die Fördermitglieder der Arthur-Lutze-Gesellschaft in berufspolitischen Fragen.

Der Antrag auf Fördermitgliedschaft ist an die Geschäftsstelle der Arthur-Lutze-Gesellschaft, Mohriner Allee 88, 12347 Berlin zu richten.

Die Überweisung des jährlichen Förderbeitrages in Höhe von 200,00 € ist auf das Volksbankkonto der Arthur-Lutze-Gesellschaft mit dem Hinweis FÖMI ALG zu leisten:

IBAN: DE 17 1009 0000 5131 8340 06


Für den Vorstand der Arthur-Lutze-Gesellschaft

Andreas Krüger

 

 

 

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